Archive for the ‘2. Aktuelles’ Category

Filmfestival 2012

März 30th, 2011 | Kommentare deaktiviert

INDIANER INUIT: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL Between Tradition and Multimedia Life Das aktuelle Programm finden Sie hier. Informationen  über Unterkunftsmöglichkeiten in Stuttgart. Unsere „VIP’s“ aus Übersee. > Kurzinfo Filmfestival 2012 (Pdf) > Einladungskarte Filmfestival 2012 (Pdf) UMFRAGE: Wer nimmt alles am Festival teil?   Unsere Werbepartner: Spirit of the West: Lifestyle Reisemagazin USA  

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Best Of 2011, Vorankündigung

Juli 30th, 2010 | Kommentare deaktiviert

BEST OF AMERICAN INDIAN FILM FESTIVAL 2011 INDIANER INUIT: Das Nordamerika Filmfestival ist das erste und einzige seiner Art in Europa. Seit seinem großartigen Start 2004 gewinnt es zunehmend an Aufmerksamkeit. Das große Interesse hat die Veranstalter veranlasst, in Kooperation mit dem American Indian Film Institute und Festival San Francisco auch 2011 ein „Best of the American Indian Film Festival San Francisco“ zu veranstalten. Am 19. und 20. Februar 2011 werden exklusiv Filme gezeigt, die auf dem San Francisco Filmfestival im November 2010 mit Preisen ausgezeichnet wurden. Die „Best of“-Veranstaltung soll alternierend zu dem INDIANER INUIT: Das Nordamerika Filmfestival etabliert werden, um die vom Publikum und Medienvertretern geforderte Kontinuität zu schaffen. >> zum BEST OF AMERICAN INDIAN FILM FESTIVAL 2011

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American Indian Film Festival – News

Juli 30th, 2010 | Kommentare deaktiviert

AMERICAN INDIAN FILM FESTIVAL (AIFI) SAN FRANCISCO Dr. Sonja Schierle (Linden-Museum Stuttgart), Klaus Tornow (Am Cham Stuttgart) und Gunter Lange (künstlerischer Leiter INDIANER INUIT: Das Nordamerika Filmfestival) fliegen auf Einladung des AIFI zum diesjährigen American Indian Film Festival nach San Francisco (5.- 13. November), um neue Filme für das „Best Of American Indian Film Festival“ am 19. und 20. Februar 2011 im Stuttgarter Linden-Museum zu sichten und um Kontakte zu indianischen FilmemacherInnen, SchauspielerInnen und DrehbuchsautorInnen aufzunehmen. Mehr Infos: www.aifisf.com – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – MORGAN GREEN (Tsimshian), 26-Jährige Künstlerin aus Prince Rupert, British Columbia, besuchte vergangenen September – auf Einladung von Gunter Lange – das Konstanzer Kinderkulturzentrum Raiteberg (KiKuZ). Im Rahmen des städtischen Sommerferienprogramms bot das Multitalent Workshops für Kinder an und informierte Erwachsene

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Mapuche Indianer in Chile

März 30th, 2009 | Kommentare deaktiviert

BETRIFFT MAPUCHE INDIANER IN CHILE Von Alina Rodenkirchen: Der spanische Konzern ENDESA plant wieder mal in wunderschöner Natur zu wüten. Diesmal soll es unter anderem meinen wunderschönen Geburtsort Panguipulli (Stadt der Pumas) im Süden Chiles treffen. Dort sollen Megaprojekte für die Energieerzeugung gebaut werden – Riesenstaudämme, die auf der Land der Mapuche Indianer die heiligsten Plätze, wie traditionelle Zeremonieorte zerstören wird. Die Abwässer dieses Megaprojekts werden in den See Pangupulli gelangen und Panguipulli, welches Dorf auch sehr bekannt ist für den Ökotourismus und die wunderschöne Seenregion wird zusammen mit dem Trinkwasser kontaminiert. Bitte unterschreibt diese Petition: www.firmasonline.net Vielen Dank, Alina Rodenkirchen „Kampf der Mapuche in Chile, Hungern für das eigene Land.“ Von der Regierung werden sie als Terroristen abgestempelt. 34 Inhaftierte sind deshalb seit über zwei Monaten im Hungerstreik. Von Jürgen Vogt: www.taz.de

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Im Land des Nordwinds

Mai 13th, 2008 | Kommentare deaktiviert

Expedition zu den Ojibwe in Kanada Im Rahmen des Sommerferienprogramms der Stadt Konstanz plant das Kinderkulturzentrum Raiteberg (KiKuZ) von Dienstag, 2.9. – Freitag, 5.9. 2008 eine “Indianerwoche” für Kinder ab 7 Jahren. Weitere Informationen: KiKuZ Raiteberg, Rebbergstr. 34, D-78464 Konstanz, Tel.: 07531-67775, E-Mail: kikuz (at) stadt.konstanz.de Die „Indianerwochen“ des KiKuZ haben ja bereits Tradition. Lernten wir im vergangen Jahr die Kulturen der Cree, Métis und Irokesen kennen, so begeben wir uns diesmal auf eine Expedition zu den Ojibwe in Kanada. Anishinabe (ursprüngliche Menschen) nennen sie sich in ihrer eigenen Sprache. Ihr traditionelles Siedlungsgebiet erstreckt sich über Kanada und die nördliche USA. In Kanada werden die Ureinwohner „First Nations“ (Erste Nationen) genannt. Gemeinsam mit den Ottawa und den Potawatomi gehörten die Anishinabe einst zum mächtigen Rat der drei Feuer, der nahe der Ostküste der USA und dem Sankt-Lorenz-Strom lebte. Die Völker des „Rates“ wanderten später vom Atlantik in das Gebiet der

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Haudenosaunee – Volk des Langhauses

April 30th, 2007 | Kommentare deaktiviert

Zu Gast: Joanne Shenandoah (Oneida), Singer – Songwriterin und Friedensbotschafterin Unter dem Motto Haudenosaunee – Volk des Langhause plant das Kinderkulturzentrum Raiteberg (KiKuZ) der Stadt Konstanz vom 29. Oktober bis 1. November eine weitere Indianerwoche für Kinder und interessierte Eltern. Friedensbotschafterin und Stargast der Veranstaltung ist die in Nordamerika bekannte und beliebte indianische Sängerin Joanne Shenandoah, Mitglied der Oneida-Nation und Angehörige des Wolf-Klans. Sie lädt am Donnerstag, 1. November um 15.00 Uhr zu einem außergewöhnlichen Konzert für Kinder und Familien ins Konstanzer Kulturzentrum in den Wolkensteinsaal ein. Joanne Shenandoah, die als erste Indianerin für den begehrten „Grammy-Musikpreis“ nominiert wurde, ist u. a. im Weißen Haus, in der berühmten New Yorker Carnegie Hall und bei Woodstock `94 aufgetreten. Außerdem war sie zusammen mit dem Dalai Lama, Nelson Mandela und weiteren Persönlichkeiten Sprecherin der World Religious Freedom Conference in Kapstadt, Südafrika. Im Mittelpunkt der Indianerwoche Haudenosaunee – Volk des Langhauses steht die

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Making Of 2007

April 30th, 2007 | Kommentare deaktiviert

Making Of INDIANER INUIT: Das Nordamerika Filmfestival 2007 Preview indianischer Filme für das Filmfestival 2007 Dank der gelungenen Kooperation zwischen San Francisco, Stuttgart und Zürich hat das erste INDIANER INUIT: Das Nordamerika Film Festival 2004 eine große Aufmerksamkeit in den Medien und der Öffentlichkeit erhalten. Die Besucherzahl lag mit ca. 3000 weit über den Erwartungen. Ende März 2007 wird nun das zweite indianische Filmfestival in Stuttgart veranstalt. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernehmen: American Indian Film Institute & Festival, San Francisco, Deutsche UNESCO-Kommission und UNICEF. Interessierte Cineasten/innen aus der Region Konstanz, die sich für das mediale Schaffen der indigenen Völker Nordamerikas interessieren, haben die einmalige Gelegenheit Einblicke in neueste indianische Filmproduktionen zu erhalten, die in Europa bisher nicht zu sehen waren. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, durch das Ausfüllen eines Fragebogens, sich am Film-Auswahlverfahren für INDIANER INUIT – Das Nordamerika Film Festival 2007 zu beteiligen. Präsentiert werden Kurzspielfilme, Musik-Videos, Dokumentationen und

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Auf den Spuren von Hiawatha

März 30th, 2007 | Kommentare deaktiviert

Indianerprojekt Im Rahmen des Konstanzer Sommerferienprogramms für Kinder findet vom 4.-8. September 2007 eine „Indianerwoche“im Kinderkulturzentrum Raiteberg (KiKuZ) statt. Zu Gast und zugleich Workshopleiterin ist die bekannte kanadische Schauspielerin Stacy Da Silva (Métis, Cree) die ihren 7-Jährigen Sohn mitbringt, der ebenfalls ein traditioneller Tänzer ist. Projektleiter ist Gunter Lange. Uralte, mündliche Überlieferungen der Indianer sagen, dass Hiawatha ein mächtiger und außergewöhnlicher Onondaga-Häuptling war, der im 15. Jahrhundert gelebt haben soll. Die Onondaga gehören zu den Irokesenvölkern, die zum Teil untereinander und mit anderen Stämmen verfeindet waren. Hiawatha konnte die Kriege beenden und ging als großer Friedensstifter in die Geschichte ein. Er soll ebenfalls den heiligen Bund der Irokesenvölker gegründet haben. Noch heute ist er Vorbild und genießt großes Ansehen bei den indianischen Völkern. Ihm zu Ehren ist die fünftägige Indianerwoche gewidmet. Wir begrüßen Stacy Da Silva und ihren Sohn Sage Das Team des Konstanzer KinderKulturZentrums Raiteberg freut sich, mit Stacy

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Mutter Erde ein Gesicht geben

Oktober 30th, 2006 | Kommentare deaktiviert

Foto-Ausstellung von Gunter Lange am Samstag, 27. Januar 2007 um 19.00 Uhr im Konstanzer Seniorenzentrum für Bildung, Kultur & Freizeit. Portraits indigener Menschen Nordamerikas nennt sich eine Foto-Ausstellung von Gunter Lange, die am Samstag, 27. Januar 2007 um 19.00 Uhr im Konstanzer Seniorenzentrum für Bildung, Kultur & Freizeit feierlich eröffnet wird. Dr. Sonja Schierle, Ethnologin und Kuratorin des Stuttgarter Linden Museums wird die Begrüßungsrede halten und in die Ausstellung einführen. Jim Poitras (Cree, Lakota), indianischer Künstler aus Kanada präsentiert im Rahmen der Vernissage indianische Lieder und Tänze. Die Portraits entstanden in den vergangenen 10 Jahren, in Kanada, den USA und in Mexiko, als Gunter Lange als erster Europäer die Möglichkeit hatte, für das American Indian Film Institute & Festival in San Francisco, zu arbeiteten. Bei mehrwöchigen Aufenthalten in diversen Reservaten, organisierte er zusammen mit indianischen Regisseuren, Schauspielern und Künstlern Workshops, in dessen Rahmen Jugendliche und junge Erwachsene den Umgang mit

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Raven Tales

Juni 30th, 2006 | Kommentare deaktiviert

Raven Tales – Als der Rabe die ersten Menschen entdeckte Mit Ed Bryant auf Entdeckungsreise zu den Indianern der Pazifik-Nordwestküste, vom 21. – 25. August 2006 im Kinderkulturzentrum Raiteberg, Konstanz In den Mythen vieler Indianerkulturen spielt der Rabe eine wichtige Rolle. Die nordamerikanischen Ureinwohner nennen ihn, wie z. B. auch den Coyoten und den Hasen, einen „Trickster“. Er verkörpert einen intelligenten, boshaften und komischen Vogel. Trotzdem wird „Großer Rabe“ (Dotson`sa) als „Großvater“ verehrt. Bei den Stämmen der Pazifik-Nordwestküste und denen der Arktis und Subarktis tritt Rabe als Schöpfer und Held auf. Die einstmals wohlhabenden Indianergesellschaften der fruchtbaren NW-Küste waren in Clans gegliedert. Jeder Clan führte seinen Ursprung auf den Geist eines Tieres, sein Totem, zurück und pflegte seinem Rang dadurch Ausdruck zu geben, dass er riesige Totempfähle vor dem Gemeinschaftshaus errichtete. Unser Gast Ed Bryant gehört zum Stamm der Tsimshian-Indianer, die an der kanadischen Pazifik-Nordwestküste leben. Er ist ein bekannter

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