Archive for the ‘6. Presse’ Category

Presse 2007

Mai 30th, 2007 | Kommentare deaktiviert

INDIANER INUIT: Das Nordamerika Filmfestival taz – die tageszeitung, 7. März 2007 Oft sind sie Opfer von klischeehaften Rollenzuschreibungen im Film: Indianer und Inuit treten im Mainstreamkino vielfach als Trunkenbolde oder Underdogs auf. Das indianer inuit Film Festival in Stuttgart hingegen zeigt eigene Produktionen der Ureinwohner Nordamerikas als Regisseure, Drehbuchautoren und Schauspieler… – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – The English Language Journal for Baden-Württemberg, May / June 2007 After three hundred years of violent dislocation, the North American Indian and Inuit populations fell from between 12-19 million to 250,000. By the middle of the 20th Century many indigenous peoples had been either written of as “savages” or romanticized as nobles. Cultural icons were reduced to the level of fancy dress for kids. Hollywood images had placed Native

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Feedback 2007

April 30th, 2007 | Kommentare deaktiviert

INDIANER INUIT: The North American Native Film Festival Feedback of our film festival guests Thank you for including me, it was great fun to meet your American and Canadian guests last night as well as the movers and shakers behind the project. Congratulations to you and the other organizers, it was a really super event! Sorry I had to leave early, but I’m glad I had a chance to see Nakotah dance and to catch the first half of Dream Maker — I loved seeing the interviews about my favorite Native American film, Dances with Wolves. We would like to send a report to Washington about the opening. If you could send us a photo or two of Nakotah or any of the other guests, we will try to include it and will post them to our webpage as well. Good luck with the rest of the festival! Scott M.

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Indianer im Film

April 4th, 2007 | Kommentare deaktiviert

Rauchzeichen auf der Leinwand Über die Darstellung der Indianer im Film So kennen wir sie: Wild, barbarisch, blutrünstig. In unzähligen Western sind Indianer die Schießbudenfiguren Hollywoods. Meist völlig unmotiviert mussten sie Postkutschen überfallen, die Forts der US-Armee belagern, die Töchter der Farmer entführen und so den Anlass für rasante Verfolgungsjagden, Kampfszenen und blutige Gemetzel liefern. Unnötig zu sagen, dass zu Schluss stets der gute weiße Held siegte. Oder, Klischee Nummer zwei: Der edle Wilde (der immer als Einzelperson auftritt), naturverbunden, das grüne Gewissen verkörpernd, wie in einem amerikanischen Werbespot für mehr Umweltbewusstsein dargestellt: Die weiße Konsumgesellschaft wirft ihren Müll aus einem fahrenden Auto, dem Indianer treibt` s die Tränen in die Augen. Die Handlung der meisten Indianerwestern lebt von Klischees und Vorurteilen gegenüber den amerikanischen Ureinwohnern. Die geschichtliche Wirklichkeit wird verdrängt, man will nicht an den Ungerechtigkeiten gegenüber den Indianervölkern erinnert werden. Dafür schafft man den Mythos des harten aber

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Rückblick und Presse 2004

Dezember 30th, 2004 | Kommentare deaktiviert

INDIANER INUIT: Das Nordamerika Filmfestival Rückblick auf das Filmfestival 2004 INDIANER INUIT: Das Nordamerika Filmfestival, war das erste seiner Art in Europa überhaupt. Die Veranstaltung konnte einen großartigen Erfolg verzeichnen. Nahezu 3000 Cineasten zählten die Organisatoren in Stuttgart (18. – 23. 11.) und Zürich (24. – 28. 11. 2004). Unter der Schirmherrschaft der Deutschen und Schweizerischen UNESCO-Kommissionen sowie des American Indian Film Institute & Festival in San Francisco erfuhr das innovative Festival nicht nur große Beachtung beim europäischen Publikum, sondern ebenfalls im indigenen Nordamerika. Ausschlaggebend hierfür war u. a. eine ausgezeichnete Presseberichterstattung in den Print-Medien sowie bei diversen Radiostationen wie z.B. dem SWR. In Stuttgart hatte nahezu die Hälfte der Kinobesucher eine Dauerkarte gelöst. Einige Personen reisten aus entfernten Bundesländern an bzw. kamen sogar aus Dänemark und den Niederlanden. Das Filmfestival verdankt diesen Erfolg vielen Menschen, die sich dafür mit großer Begeisterung und Inspiration eingesetzt haben. Auch sie gehören dazu

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Feedback 2004

März 30th, 2004 | Kommentare deaktiviert

INDIANER INUIT: Das Nordamerika Filmfestival 2004 Kommentare der indianischen Gäste – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Michael Smith Präsident des American Indian Film Festival & Institute in San Francisco: Als Präsident des American Indian Film Institute & Festival, San Francisco, möchte ich ihnen für ihre gute Arbeit und die Vollständigkeit des Medienangebots danken. Ich freue mich besonders über den Besuch meiner indianischen Kollegen aus Nordamerika sowie über das interessierte Kinopublikum aus Deutschland und der Schweiz. Wir alle, jeder auf seiner Art, haben von den Filmen, den Diskussionen, Präsentationen und den daraus entstandenen Freundschaften neue Erkenntnisse geschöpft… Ich möchte Ihnen auch persönlich alles Gute wünschen und mich bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit und die freundliche Aufnahme bedanken. – – – – – – – – – –

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Interviews 2004

März 30th, 2004 | Kommentare deaktiviert

INDIANER INUIT: Das Nordamerika Filmfestival 2004 Interviews mit dem Direktor des American Indian Film Institute & Festival in San Francisco und der kanadischen Mohawk-Schauspielerin Alex Rice anlässlich des Filmfestivals Indianer & Inuit – Das Nordamerika Filmfestival Zürcher Tagesanzeiger, Kultur, 27.11. 2004 Aufgezeichnet von Florian Keller: Michael Smith, Förderer des Indianerfilms „Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, als im Kino und im Fernsehen kaum positive Darstellungen von Native Americans zu sehen waren. Zwar gabs hin und wieder Indianer im Western, aber die verkörperten dort meist nur Hindernisse für den westlichen Fortschrittglauben. Außerdem wurden sie meist von Weißen mit schwarzer Perücke und Schminke im Gesicht gespielt. Im Jahr 1972 kam dann ein Film, der in dieser Hinsicht einen Wendepunkt darstellte: Das war Arthur Penns „Little Big Man“ mit Dustin Hofmann und Chief Dan George, wo ich erstmals ein aufbauendes Bild von einem Indianer vermittelt bekam, der auch von einem Indianer gespielt wurde

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