INDIANER INUIT: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL Medienkunst, Kultur-Events
FILMFESTIVAL · GUNTER LANGE  
 
  INDIANER INUIT: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL
18.-28. November 2004 in Stuttgart und Zürich
 
Home  
Aktuelles  
Das Filmfestival  
Programm  
Über die Filme  
Gäste  
Partner  
Sponsoren  
Kontakt  
Links  
Archiv  
INDIANER INUIT: DAS NORDAMERIKA FILM FESTIVAL
english  

 

Indianer Inuit: Das Nordamerika Filmfestival 2004

Ausbruch aus der Eindimensionalität

Nach Jahrzehnten der Stereotypisierung haben Indianer und Inuit die Kamera selbst in die Hand genommen. Seit mehr als 25 Jahren bringen sie ihre eigene Sichtweise filmisch zum Ausdruck und begegnen so den eindimensionalen Klischees, mit denen sie sich immer wieder konfrontiert sehen. In ihrem Themenspektrum offenbaren sich bislang unsichtbare Welten.

Indianer Inuit: Das Nordamerika Filmfestival 2004Der Native American Film ist mehrdimensional. Er beleuchtet Diskriminierung und Gewalt, erweckt Mythen zum Leben und vermittelt das Wirken unsichtbarer Kräfte. Er erzählt von Sehnsucht, Furcht und Trauer und greift das Zeitgeschehen ebenso auf wie mündlich überlieferte Geschichten. Die Filme gewähren Einblicke in universelle menschliche Themen aus der Sicht der Indianer und Inuit: Kindheit und Jugend, Frau und Mann, Krankheit und Tod. Neben der Dokumentation dürfen Humor und der spielerische Umgang mit Klischees nicht fehlen. Die sensible und oftmals überraschende Inszenierung emotional besetzter Themen gehört zu den großen Herausforderungen, die der Native American Film auf einzigartige Weise meistert.

Ziele des Festivals

Ziel des Filmfestivals ist es, diese besonderen indigenen Filme einem breiten europäischen Publikum zugänglich zu machen und damit den Blick für die Perspektive der Indianer und Inuit selbst zu öffnen. Begleitend erhalten Besucherinnen und Besucher Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen mit Drehbuchautoren, Regisseuren und Schauspielern.

Bildungsauftrag

Ein wichtiger Bestandteil des Festivals sind Begegnungen von indigenen Filmschaffenden mit Jugendlichen. Sowohl in Zürich wie auch in Stuttgart sind Schulvorführungen geplant. Die Filme, Diskussionen und Gespräche sollen helfen, weit verbreitete Indianerklischees zu überwinden und zu einem besseren Verständnis der vielfältigen Kulturen, Geschichte und aktuellen Lebenssituationen der Native Americans und First Nations beitragen.

Festival mit überregionaler Ausstrahlung

Dank der internationalen Kooperation zwischen San Francisco, Stuttgart und Zürich sowie der Präsenz der geladenen indigenen Gäste, ist zu erwarten, dass das Festival große Aufmerksamkeit in den Medien und der Öffentlichkeit erhält. Neben dem Plakataushang verteilen die Kooperationspartner in Stuttgart und Zürich etwa 40 000 Programme, die Cineasten und Nordamerika-Interessierte auf das Ereignis aufmerksam machen.

zurück

     
 

Medienkunst, Kultur-Events
© Copyright by Gunter Lange · Impressum · CK DESIGN