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	<title>Indianer Inuit: Das Nordamerika Film Festival</title>
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	<description>Filmfestival in Stuttgart</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Dec 2025 15:20:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Submit Your Film via FilmFreeway</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/submit-your-film-via-filmfreeway.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubl55]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 15:14:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Submissions for INDIGEN: The North America Film Festival can now be made quickly and securely through FilmFreeway.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Film Submissions Now via FilmFreeway</h2>
<p>From now on, submissions for INDIGEN: The North America Film Festival can be made easily through FilmFreeway. The platform offers a simple, fast and secure way to upload your films, manage project details, and stay in touch — all in one place. This makes the submission process more transparent and accessible for filmmakers worldwide. Submission of films for the Film Festival 2027 is now open! <strong>Deadline: <b>August 31, 2026</b></strong></p>
<h2>We look forward to receiving your work and discovering new voices, perspectives, and stories.</h2>
<p><a title="Click to submit on FilmFreeway" href="https://filmfreeway.com/festivals/90275?utm_campaign=INDIGEN%3A+DAS+NORDAMERIKA+FILMFESTIVAL&amp;utm_medium=External&amp;utm_source=Submission+Button" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" title="Click to submit on FilmFreeway" src="https://public-assets&#46;filmfree&#119;&#97;&#121;&#46;&#99;&#111;&#109;&#47;&#115;&#117;&#98;&#109;&#105;&#115;&#115;&#105;&#111;&#110;&#95;&#98;&#117;&#116;&#116;&#111;&#110;&#115;&#47;&#118;&#50;&#47;&#109;&#x65;&#x64;&#x5f;&#x73;&#x75;&#x62;&#x6d;&#x69;&#x73;&#x73;&#x69;&#x6f;&#x6e;&#x5f;&#x62;&#x74;&#x6e;&#x40;&#x32;&#x78;&#x2d;&#x6d;&#x69;&#x6e;&#x74;&#x2d;&#x67;&#x72;&#x61;&#x64;&#x69;&#x65;&#x6e;&#x74;&#x2e;&#x70;&#x6e;&#x67;" width="263" height="102"></a></p>
<p><strong>The following films can be submitted to the festival (no form necessary):</strong></p>
<ul>
<li>feature films</li>
<li>live short subjects</li>
<li>documentary films (long and short)</li>
<li>music videos</li>
<li>animated films</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RÜCKBLICK / REVIEW</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/rueckblick.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2025 09:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nordamerika-filmfestival.com/?p=9099</guid>

					<description><![CDATA[INDIGEN: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL 2025]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>RÜCKBLICK</h3>
<p>[ English version below ]</p>
<p>Mit neuem Titel feierte INDIGEN: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL vom 13. bis 16. Februar 2025 sein 10-jähriges Jubiläum. Dem Motto „Reaching for the Stars. Indigenous Cinema on the Rise” folgend stellte es mit einem breiten Spektrum an Themen und Genres aktuelle Produktionen indigener Filmschaffenden einem europäischen Publikum vor.</p>
<p>Einzigartig in Europa richtet sich INDIGEN: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL mit seinem vielseitigen Film- und Rahmenprogramm an eine breite interessierte Öffentlichkeit. Es gibt indigenen Menschen eine eigene Stimme und indigenen Akteuren Gelegenheit, ihre Lebenswelten anhand des Mediums Films und weiterer künstlerischer Ausdrucksweisen vorzustellen.</p>
<p>[ngg src=&#8220;galleries&#8220; ids=&#8220;38&#8243; display=&#8220;basic_thumbnail&#8220; thumbnail_crop=&#8220;0&#8243; show_slideshow_link=&#8220;0&#8243;]</p>
<h3>INDIGEN: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL konnte 2025 folgende großartigen Gäste aus den USA und Kanada begrüßen:</h3>
<p><strong>Brian Adams</strong>, Iñupiaq, Fotokünstler; Anchorage, Alaska;</p>
<p><strong>Tiffany Kuliktana Ayalik und Kayley Inuksuk Mackay</strong>, Inuit, Film- und Musikkünstlerinnen, Gesangsduo PIQSIQ, das den traditionellen Inuit Kehlkopfgesang (Katajjaq) modern interpretiert; Yellowknife, North West Territories;</p>
<p><strong>Desmond Ukkuq Mackay und Aku Ayalik</strong>, Mitglieder der „PIQSIQ-Familie“;</p>
<p><strong>Katsitsionni Fox, Mohawk</strong>, Filmemacherin, Künstlerin; Mohawk Nation Territory of Akwesasne; New York State;</p>
<p><strong>Jack Kohler</strong>, Hoopa Valley Tribe, Filmemacher, Fotograf, Autor; Forestville, Kalifornien;</p>
<p><strong>James Lujan</strong>, Taos Pueblo, Filmemacher, Dramatiker, Direktor der Abteilung “Cinematic Arts and Technology” des Institute of American Indian Arts; Santa Fe, New Mexico;</p>
<p><strong>Julie McIssac</strong>, Regisseurin, Dramaturgin, Librettistin, Multiinstrumentalistin; Vancouver, British Columbia;</p>
<p><strong>Corey Payette</strong>, Mattagami First Nation, Autor, Komponist, Sänger, Regisseur; Vancouver, British Columbia;</p>
<p><strong>Pete Sands</strong>, Navajo, Filmemacher und Musiker; Moab, Utah.</p>
<p><strong>Jeremy Williams</strong>, Filmemacher, Produzent, Fotograf, Sportjournalist; Bristol, Connecticut.</p>
<p>Mit <strong>Julie McIssac und Jeremy Williams</strong> waren zum ersten Mal auch nicht-indigene Filmschaffende zu Gast, die sich durch eine enge, auf Vertrauen und Augenhöhe aufgebaute Zusammenarbeit mit indigenen Filmschaffenden ausgezeichnet haben.</p>
<p>Das Rahmenprogramm mit attraktiven Kulturprogrammen wurde in Zusammenarbeit mit den Gästen des Festivals gestaltet: das Künstlergespräch mit dem Iñupiaq-Fotografen Brian Adams in der Ausstellung „I am Inuit“, die Podiumsdiskussion „From Lacrosse to Katajjaq: The Role of Games and Sports Among Indigenous Peoples“ mit Katsitsionni Fox, Jeremy Williams, Jack Kohler, Kayley Inusuk Mackay, Desmond Ukkuq Mackay und Dr. Nina Reuther als Moderatorin, der Konzertabend “Songs of the Land” mit dem Navajo-Singer-Songwriter Pete Sands und dem Katajjaq-Gesangsduo PIQSIQ mit Tiffany Kuliktana Ayalik und Kayley Inusuk Mackay sowie dem Workshop für Pädagog*innen mit Tiffany Kuliktana Ayalik, James Lujan, Jack Kohler und Pete Sands.</p>
<p><strong>Die vielschichtigen Erfahrungen der indigenen Gäste wurden ergänzt durch ein facettenreiches Filmprogramm.</strong></p>
<p>Eine Reihe von Filmen richteten ihren Fokus auf historische Ereignisse. So etwa „The Reign of Terror“ von Boots Kennedye auf die Ermordung von Osage-Frauen in den 1920er Jahren, um an deren Land und Erdöl-Reichtum zu gelangen oder auch „Techqua Ikachi, Land – Mein Leben“ von Anka Schmid, James Danaqyumptewa, Agnes Barmettler auf den gewaltlosen Widerstand der Hopi gegen die von der US-Regierung geplante Landenteignung Anfang des 20. Jahrhunderts. Ebenfalls historische Themen wurden in zwei innovativen Produktionen vorgestellt. Mit der Rockoper „Something Inside is Broken“ präsentierten Jack Kohler und Megan Chesnut die Situation der Indigenen Kaliforniens in der Zeit des Goldrausches und das Musical „Les Filles du Roi“ von Corey Payette und Julie McIsaac führte das Publikum in das Jahr 1665 zurück, als der französische König „Töchter“ seines Landes in die Kolonie Neufrankreich schickte, um dort die französische Kultur zu verankern.</p>
<p>Seit Gründung des Filmfestivals ist die erzwungene Unterbringung indigener Kinder in Umerziehungseinrichtungen und deren dramatische Auswirkungen ein zentrales Thema, das Filmemacher*innen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. 2025 zeigten insbesondere „Sugar Cane“ by Julian Brave Noisecat und „Bones of Crows” von Marie Clements, welch menschenverachtender Geist in diesen „Residential Schools“ bzw. „Boarding Schools“ vorherrschte und bis heute seine Schatten wirft.</p>
<p>Mit diesen tiefgreifenden historischen Erfahrungen widmen sich insbesondere Dokumentarfilme der Resilienz indigener Menschen und ihrem Engagement, kulturelle Werte wieder zu stärken. Katsitsionni Fox stellte mit ihrem Film „Ohero:kon – Under the Husk“ vor, wie Übergangszeremonien wiederbelebt werden, um junge Mädchen auf dem Weg in das Erwachsenenalter zu begleiten. In seiner Produktion „Sacred Dog“ dokumentiert Jeremy Williams junge Lakota, die sich in gefährlichen Pferderennen mit ihren indigenen Nachbarn messen und ihre Meisterschaft im Umgang mit Pferden zu beweisen. Wie sich eine junge Siksika-Frau den Weg in diese von Männern beherrschte Domäne bahnt, zeigt der Film „Aitamaako’tamisskapi Natosi: Bevor the Sun“.</p>
<p>Zahlreiche Filme thematisieren die Balance des indigenen Nordamerikas zwischen dem modernen Leben und der Bewahrung überlieferter Werte. So beleuchten einige die unterschiedlichen Erfahrungswelten indigener Bewohner*innen in der Stadt und in der Reservation. Andere werfen ein Licht auf aktuelle Themen, die in Europa wenig wahrgenommen werden. So die zahlreichen unaufgeklärten Fälle vermisster und ermordeter indigener Frauen und Mädchen. Dieses schwierige Thema hat auch Jack Kohler in seinem Spielfilm „Gift of Fear“ aufgegriffen. In „Our Sacred Obligation – Children of the Setting Sun“ von Jordan Riber geht es um den Widerstand der indigenen Völker im Norden Kaliforniens, die sich für den Erhalt der Lachspopulation und damit gegen den Bau von Staudämmen einsetzt. In „Pretendians“ macht Drew Hayden Talor auf Personen aufmerksam, die eine indigene Identität vortäuschen.</p>
<p>Sehr aktuell sind auch Filme, die zeigen mit welch tiefgreifenden Veränderungen die Menschen in der Arktis fertig werden müssen. Denn der Klimawandel stellt die Bevölkerung bereits seit Jahren vor dramatische Herausforderungen sowohl hinsichtlich ihrer Umwelt als auch ihrer sozialen Beziehungen und kulturellen Werte.</p>
<p>Eindrucksvoll sind auch Film-Porträts von Künstlerpersönlichkeiten wie der Fotografin Cara Romero, der Malerin Dr. Lana Whiskeyjack, dem Silberschmied Erik Lee oder der Sängerin Elisapie Isaac. Ihre Werke sind ein beeindruckender Ausdruck kultureller Stärke.</p>
<p>Auch 2025 stellte James Lujan, Leiter der Abteilung Cinematic Arts and Technology des Institute of American Indian Arts in Santa Fe, erneut fünf aktuelle Kurzfilme seiner Studierenden persönlich vor. Mit einem hohen Maß an künstlerischem Talent, kultureller Sensibilität und technischem Können beeindrucken diese Produktionen als moderne visuelle Form des traditionellen Storytellings.</p>
<p>Das Motto „Reaching for the Stars” kam in zahlreichen Produktionen explizit zum Ausdruck, wie in dem Animationsfilm „Time Traveller“ von Skawennati, der eine futuristische Projektion von Lebenswelten aus indigener Sicht vorgestellt.</p>
<p>Ein Highlight war erneut die Sonntags-Matinee-Veranstaltung, in der 17 Musikvideos präsentiert wurden und das Publikum im Anschluss für das Beste Musikvideo“ votierten. Den Publikumspreis hat 2025 die musikalische Produktion „I Can’t Remember My Name“ der Snotty Nose Rez Kids (feat. Shanks Sioux) erhalten.</p>
<p><strong>Im Rahmen der Closing Night erfolgte dann auch die öffentliche Verleihung der Preise in ausgewählten Kategorien.</strong></p>
<p>Als Jurys sichteten Studierende der Universitäten Bremen (Anglistik/Amerikanistik), Konstanz (North American Studies / Literatur, Kunst Medien) und Tübingen (Amerikanistik) ausgewählte Filme und bewerteten sie kritisch nach gesellschaftspolitischer Relevanz, Erkenntnisgewinn, künstlerischem Ausdruck und filmtechnischer Qualität.</p>
<p><strong>Ihr Votum für die Preisverleihung 2025 fiel auf folgende Filme:</strong></p>
<p>Die Jury der Universität Bremen unter der Leitung von Prof. Dr. Kerstin Knopf wählte als besten Spielfilm „Bones of Crows“ von Marie Clements, der anhand der Lebensgeschichte von Aline Spears (Cree) das durch die aufgezwungene Assimilierung entstandene intergenerationelle Trauma, aber auch die unbrechbare Resilienz sehr eingehend thematisiert.</p>
<p>Die Jury der Universität Konstanz unter der Leitung von Dr. Eva Gruber wählte als besten Kurzspielfilm „Mis Tik“ von Dr. Jules Koostachin, der bildgewaltig die Absicht junger Menschen zeigt, die Welt am Leben zu halten.</p>
<p>Die Jury der Universität Tübingen unter der Leitung von Dr. Isabell Klaiber wählte als besten Dokumentarfilm „One with the Whale“ von Jim Wickens, Peter Chelkowsi und Yaari Walker. Dieser Film zeigt wie ein junger Jäger seinen ersten Wal harpunierte und dieses in den sozialen Medien von seiner Familie gepostet wird. Während er auf der St. Lawrence Insel gefeiert wird, für die der Walfang überlebenswichtig ist, wird der junge Yupik von Aktivisten in den sozialen Medien gnadenlos attackiert.</p>
<p>Den Sonderpreis für den besten Kurzfilm des Institute of American Indian Arts, Santa Fe, New Mexico, vergab die Jury aus Dr. Nina Reuther, Melika Rezapour und Dr. Sonja Schierle an „Rise of the Tower House” von Tyrell Etsitty. Eindrucksvoll macht der Film auf den Uranabbau auf Navajo-Land und die somit frei gesetzten Kräfte aufmerksam.</p>
<p>Bereits am Freitag vergab die Schüler*innen-Jury des Albert-Einstein-Gymnasiums Reutlingen unter der Leitung ihrer Lehrerin Iryna Miller den Preis für den besten Kinderfilm an „Məca“ von Richie Hemphill und Ryan Haché. Dieser Animationsfilm erzählt von einem Nerz, der sich verstellt, um einen potentiellen Liebespartner zu beeindrucken, eine Geschichte der indigenen Bewohner*innen von Vancouver Island. Begleitet wurde diese Preisverleihung von Katsitsionni Fox als UNICEF-Repräsentantin und Lisa Wolfgarten Kolmorgen in Vertretung für Petja Pucci, Leiterin der UNICEF-Arbeitsgruppe Stuttgart.</p>
<p><strong>Die individuell gestalteten Preisskulpturen fertigte auch 2025 die Keramikkünstlerin Karin Ecker (Zauberhaus, Deggenhausen) an.</strong></p>
<p>Seit seiner Gründung im Jahr 2004 pflegt das Organisationsteam von INDIGEN: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL eine enge Verbindung zu Kooperationspartnern, die als etablierte Kulturinstitutionen ihre Expertise und Professionalität einbringen: Linden-Museum Stuttgart, Deutsch-Amerikanisches Zentrum/James-F.-Byrnes-Institut e.V. Stuttgart, UNICEF Arbeitsgruppe Stuttgart sowie die vhs Stuttgart im Treffpunkt Rotebühlzentrum.</p>
<p>In den USA und Kanada kooperiert INDIGEN: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL mit dem American Indian Film Institute and Festival, San Francisco, Kalifornien, und dem Dreamspeakers International Aboriginal Film Festival, Edmonton, Alberta, als Schirmherrschaften sowie mit dem Institute of American Indian Arts, Santa Fe, New Mexico.</p>
<p>Essentiell wichtig ist die Kooperation mit der vhs stuttgart als „Filmort“, mit seiner professionellen technischen Ausstattung und Betreuung, der Bereitstellung von Infrastruktur und Administration. Die Zusammenarbeit des Festivalteams mit Hannah Becker und ihrem Team war sehr konstruktiv und ausgesprochen angenehm.</p>
<p>Unterstützt wird INDIGEN: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL im Weiteren vom Kulturamt Stuttgart, der Botschaft von Kanada in Deutschland, dem Native Nordamerika Museum in Zürich, Incomindios, der Gesellschaft für Kanadastudien, der Gesellschaft für Bedrohte Völker e.V., der Aktionsgruppe Indianer und Menschenrechte und dem Kulturzentrum K9 in Konstanz. Doch unentbehrlich für das Bestehen des Festivals ist das grenzenlose Engagement der Ehrenamtlichen, die das Festivalteam ausmachen und bereit sind, ihre Zeit und individuellen Fähigkeiten konstruktiv einzubringen. Ihnen allen gilt unser ganz großer Dank.</p>
<p>INDIGEN: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL war zu seinem 10. Jubiläum 2025 mit der bislang höchsten Anzahl von 4.111 Besucher*innen ein großer Erfolg. Schriftliche Rückmeldungen unterstreichen den hohen Informationswert des Festivals. Zudem bringen die indigenen Gäste ihre große Anerkennung und Dankbarkeit zum Ausdruck, dass sich das Festival als einziges in Europa für ihre Belange einsetzt und Indigenen Nordamerikas ein Forum gibt, wo ihre Stimme gehört wird.<br />
Wir danken der vhs Stuttgart, die als Gastgeberin den Robert-Bosch-Saal und Aufenthaltsräume zur Verfügung stellte. Auch danken wir allen, die das Festival besucht und mit privaten Spenden unterstützt haben.</p>
<p>Organisationsteam: Gunter Lange, Dr. Sonja Schierle, Dr. Nina Reuther</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>ENGLISH VERSION</h3>
<p><a href="https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2025/06/REVIEW_2025_final_En.pdf" target="_blank" rel="noopener">REVIEW_2025_English (PDF)</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trailer 2025</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/trailer-2025.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubl55]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 11:57:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Festival ist nicht nur eine Plattform für außergewöhnliche Filme, sondern auch ein Forum, um die Geschichten der indigenen Völker in Nordamerika zu würdigen und zu fördern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="video-shortcode"><iframe title="INDIGEN: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL 2025 – Trailer" width="1100" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/rXaLOWzld-g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unser Schulkinoprogramm</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/das-schulkinoprogramm-des-festivals.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubl55]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 11:49:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[ist ein besonderes Highlight des Festivals, welches in Kooperation mit UNICEF Stuttgart an den Vormittagen des 13. und 14. Februar 2025 durchgeführt wird.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Konzeption: Schulkinoprogramm im Rahmen des Festivals</h3>
<p>INDIGEN: DAS NORDAMERIKA-FILMFESTIVAL ist einzigartig in Europa. Exklusiv in Stuttgart werden seit 2004 im zweijährigen Rhythmus Filme gezeigt, in denen Native Americans und First Nations (Inuit und Métis) als Regisseur*innen, Schauspieler*innen und Drehbuchautor*innen ihre Kulturen und Lebenswirklichkeiten vorstellen.</p>
<p>Ziel des Filmfestivals ist es, diese besonderen indigenen Filme einem breiten europäischen Publikum zugänglich zu machen. Besucher*innen haben im Anschluss an die Filmvorführungen Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen mit Drehbuchautor*innen, Filmschaffenden und Schauspieler*innen.</p>
<p>Ein besonderes Highlight des Festivals ist das Schulkinoprogramm, welches in Kooperation mit UNICEF Stuttgart an den Vormittagen des 13. und 14. Februar 2025 durchgeführt wird. Sieben Schülerinnen und Schüler des Reutlinger Albert Einstein Gymnasiums bilden die Jury für die indigenen Kinderfilme. Sie haben die Aufgabe, die besten Filme auszuwählen und den UNICEF-Kinderfilmpreis zu verleihen. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Iryna Miller sichten sie im November 2024 eingereichte indigene Kinderfilme im Rahmen des Schulunterrichts, übersetzen diese und loben nach Abstimmung die beste Filmproduktion aus, die den UNICEF-Kinderfilmpreis erhält.</p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrerin werden zur Preisverleihung am Freitag, 14. Februar 2025 um 12 Uhr in den Robert-Bosch-Saal des Treffpunkt Rotebühlplatz eingeladen. Dort überreichen sie den UNICEF-Kinderfilmpreis (eine handgefertigte Skulptur der Künstlerin Karin Ecker) an die indigene UNICEF-Repräsentanten des Festivals, Katsitsionni Fox. Anschließend lesen sie ihre Begründung in deutscher und englischer Sprache vor.</p>
<p>INDIGEN: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL (10) wird vom 13. bis 16. Februar 2025 im Treffpunkt Rotebühlplatz (vhs Stuttgart) veranstaltet. Das Motto lautet &#8222;Reaching for the Stars – Indigenous Cinema on the Rise&#8220;. Das Festival bietet die einzigartige Gelegenheit, indigene Filme und Künstlerinnen und Künstler aus Nordamerika kennenzulernen und einen interkulturellen Austausch zu fördern. Es ist eine Plattform, die dazu beiträgt, das Verständnis für die Vielfalt indigener Kulturen zu vertiefen und den indigenen Filmemachern eine Stimme zu geben. Das Rahmenprogramm mit vielfältigen Veranstaltungen beginnt bereit am Montag, 10.02. und endet mit einem Seminar für Lehrerinnen und Lehrer am 17.02.2025</p>
<p><a href="https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2025/01/Schulkinoprogramm_INDIGEN_DAS_NORDAMERIKA_FILMFESTIVAL.pdf" target="_blank" rel="noopener">Konzeption: Schulkinoprogramm im Rahmen des Festivals (PDF)</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Doku Filmfestival 2023</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/dokumentation-filmfestival-2023.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubl55]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2024 13:19:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nordamerika-filmfestival.com/?p=8560</guid>

					<description><![CDATA[von den Studierenden der Uni Konstanz]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Dokumentation Filmfestival</strong><br />
INDIGEN: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL (9) 2023</h2>
<p>A project by the university of Konstanz, Germany<br />
A production by Alicia Rank, Emilie-May Herzog, Emily Nuding, Fabian Höfler, Kalle Bleyer, Leoni Herzberg, Leonie Zellmeier, Maria Jose Fernandez Schütt and Paulina Pajonk with the idea and assistance from Manuel Schaub and Dr. Eva Gruber<br />
Additional thanks to the artists and special guests:<br />
Amber-Dawn Bear-Robe, Carter Chiasson, Emma Stevens, James Lujan, Jessa Calderon, Dr. Jules Arita Koostachin, Rayne Kingfisher, Sera-Lys McArthur and Tristen Durocher</p>
<p>Thank you Gunter Lange, Dr. Nina Reuther and Dr. Sonja Schierle<br />
In cooperation with the INDIGEN: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL Stuttgart, Germany 2023</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>My Culture is not a Costume &#8211; Perspectives of Cultural Appropriation</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/my-culture-is-not-a-costume-perspectives-of-cultural-appropriation.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 16:38:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nordamerika-filmfestival.com/?p=8538</guid>

					<description><![CDATA[Im Rahmen des 9. INDIGEN: DAS NORDAMERIKA-FILMFESTIVAL haben wir mit vier indigenen Gästen eine Diskussionsrunde veranstaltet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>My Culture is not a Costume &#8211; Perspectives of Cultural Appropriation</h2>
<p>Diskussionsrunde am 31.01.2023 im Linden Museum, Stuttgart</p>
<p>Ob zu Fasching oder Halloween, noch immer sind Winnetou, Pocahontas und Yakari beliebte Verkleidungen bei Jung und Alt. Dabei wird oft außer Acht gelassen, dass solche Kostüme Stereotype bedienen, die die Kolonialisierung Nordamerikas verharmlosen und kulturelle sowie spirituelle Praktiken indigener Völker zu einem Jux degradieren. Im deutschsprachigen Raum wächst die Sensibilität für diese Problematik der kulturellen Aneignung. Nachdem eine Hamburger Kindertagesstätte 2019 empfahl, auf „Indianer-Kostüme“ zu Fasching zu verzichten, war der öffentliche Diskurs zunächst verhalten, gewann aber seit Sommer 2022 durch die so genannte „Winnetou-Debatte“ an Dynamik.</p>
<p>Im Rahmen des <strong>9. INDIGEN: DAS NORDAMERIKA-FILMFESTIVAL</strong> haben wir die Gelegenheit genutzt, mit vier der anwesenden indigenen Gästen eine Diskussionsrunde zum Thema My Culture is not a Costume zu organisieren, um dem deutschen Publikum die Möglichkeit zu geben, einen besseren Einblick in nordamerikanisch-indigene Perspektiven zum Thema “kulturelle Aneignung vs. kulturelle Wertschätzung” zu bekommen. Dabei sollte jede/r Diskussionsrundenteilnehmer*in die Thematik von ihrem/seinem beruflichen Hintergrund angehen.</p>
<p>Auf dem Podium saßen <strong>Amber Dawn Bear Robe</strong> (Siksika Nation, Alberta, Kanada, Modekuratorin und Kunsthistorikerin), <strong>Dr. Jules Koostachin</strong> (Attawapiskat First Nation, MoshKeKo Cree, Kanada, Regisseurin und Storytellerin), <strong>Jessa Calderon</strong> (Chumash and Tongva Nations, Südkalifornien, USA, HipHop Dichterin und Sängerin) und <strong>Tristen Durocher</strong> (Cree und Métis, Buffalo Narrows, Saskatchewan, Kanada, Old Time Fiddler). Amber Dawn Bear Robe stellte zunächst die im deutschsprachigen Raum wohl am meisten diskutierte Dimension vor, nämlich die Bedeutung der nordamerikanisch-indigenen Bekleidung. Die Perspektive von Dr. Jules Koostachin als Filmemacherin war bereits für viele Zuhörer wesentlich neuer: sie legte dar, inwiefern auch das Erzählen von überlieferten Geschichten durch Fremde problematisch sein kann. Die von Jessa Calderon und Tristen Durocher präsentierte musikalische Dimension der Debatte war für viele im Publikum gänzlich neu.</p>
<p><strong>Michael Stumpf</strong> (Leiter der ZDF-Hauptredaktion Kinder und Jugend) und <strong>Stefan Yazzie Herbert</strong> (Dineh und Österreicher, Freiberuflicher Creative Director, Strategist &amp; Producer) fungierten als Diskutanten und brachten ersten Reaktionen auf das, was von der Diskussionsrunde vorgetragen worden war, ein.</p>
<p>Organisiert und moderiert wurde die Veranstaltung von <strong>Dr. Nina Reuther</strong> (unabhängige Geisteswissenschaftlerin und freiberufliche Kulturenvermittlerin).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Audio der Diskussionsrunde: (in englisch)</strong></p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-8538-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2023/12/panel_discussion_my_culture_is_not_a_costume.mp3?_=1" /><a href="https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2023/12/panel_discussion_my_culture_is_not_a_costume.mp3">https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2023/12/panel_discussion_my_culture_is_not_a_costume.mp3</a></audio>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2023/12/panel_discussion_my_culture_is_not_a_costume.mp3" length="0" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Das 9. Nordamerika Filmfestival</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/rueckblick_2023.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 07:52:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nordamerika-filmfestival.com/?p=8450</guid>

					<description><![CDATA[Rückblick 2023 – endlich wieder in Präsenz – nach Corona!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>PRESSEMITTEILUNG</strong></h3>
<p><strong>Rückblick: Das 9. Nordamerika Filmfestival – endlich wieder in Präsenz!</strong></p>
<p>Die 9. Ausgabe des Nordamerika Filmfestivals ging vom 2. bis 5. Februar 2023 unter dem Motto „More Than Leather and Feather“ („Mehr als Leder und Federn“) endlich wieder als Präsenzveranstaltung im Stuttgarter TREFFPUNKT ROTEBÜHLPLATZ über die Bühne. Nach der dreijährigen coronabedingten Pause spiegelte sich die Freude über eine Veranstaltung „live und in Farbe“ auch deutlich in den Besucherzahlen wider. Dem Organisationsteam war es eine große Freude und Ehre dem Violinisten und Aktivisten Tristen Durocher den „Outstanding Commitment Award“ (Preis für herausragendes Engagement) überreichen zu dürfen. Zusammen mit den Musiker*innen Emma Stevens, Carter Chiasson und Jessa Calderon bereicherte er das Filmfestival mit seiner unvergesslichen musikalischen Darbietung.</p>
<p>In diesem Jahr sowie bei der Onlineveranstaltung Anfang 2022 verlieh das Festival wieder Auszeichnungen in den einzelnen Filmkategorien. Der UNICEF Kinderfilmpreis (UNICEF Children’s Film Award) ging dieses Mal an Loretta Todds Film „Skateboarding“. Letztes Jahr wurde „Assini“ von Gail Maurice mit diesem Preis ausgezeichnet. „Bester Spielfilm“ war bei der 9. Ausgabe des Festivals der von Tracey Deer produzierte Film „Beans“. Amanda Strongs „Four Faces Of The Moon“ erhielt die Auszeichnung „Bester Animationsfilm“ (Best Animated Film). Für ihren Kurzspielfilm „Kwêskosîw&#8220; &#8211; she whistles“ erhielten Thirza Cuthand und Sera Lys McArthur den Preis „Bester Kurzspielfilm“ (Best Live Short Film). In der Kategorie „Dokumentarfilm“ wurde der von Michael „Pom“ Preston und Natasha Deganello Giraudie produzierte Film „One Word Sawalmem“ ausgezeichnet. Den Sonder-Preis „Bester Kurzfilm des Institute Of American Indian Arts, Santa Fe, NM“ (Special Award &#8211; Best Short Film of the Institute Of American Indian Arts) erhielt Rayne Kingfisher für seinen Kurzfilm „Commodity“. Gewinner des Publikumspreises für das beste Musikvideo war dieses Jahr das Video zu Jessa Calderons Song „Injustice“. Im Jahr 2022 gewannen DJ Shub und die Northern Cree Singers mit ihrem Musikvideo „Indomitable“.</p>
<p>Neben den Filmpräsentationen kamen die Besucher auch dieses Mal wieder in den Genuss eines abwechslungsreichen und besonderen Rahmenprogramms: Die kontrastreichen gemeinsamen Konzerte von Tristen Durocher, Emma Stevens, Carter Chiasson und Jessa Calderon werden dem Publikum noch lange in Erinnerung bleiben. Die Podiumsdiskussionen und Workshops öffneten den Teilnehmenden den Blick und förderten den interkulturellen Austausch sowie das gegenseitige Verständnis. Am Festival eigenen Büchertisch fanden viele anregende Gespräche über die unterschiedlichsten Werke indigener Autor*innen statt und zahlreiche Besucher*innen nahmen ein literarisches Andenken mit nach Hause. Die Foto-Ausstellung „Native Runway: Indigenous Fashion from North America – Fotoausstellung zu indigener Haute Couture“ bot einen vertiefenden und beeindruckenden Einblick in das Titelthema des Festivals „More Than Leather and Feather“.</p>
<p>INDIANER INUIT: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL ist einzigartig in Europa. Exklusiv in Stuttgart werden seit 2004 alle zwei Jahre Filme gezeigt, in denen Indianer und Inuit als Regisseure, Schauspieler und Drehbuchautoren ihre Kulturen und Lebenswirklichkeiten vorstellen. Ziel des Filmfestivals ist es, diese besonderen indigenen Filme einem breiten europäischen Publikum zugänglich zu machen. Besucher*innen haben im Anschluss an die Filmvorführungen Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen mit Drehbuchautoren, Filmschaffenden und Schauspielern. Der Filmfestival-Trailer steht unter dem folgenden Link zum Abruf bereit: https://www.youtube.com/watch?v=rwg0Cl2SPzU.</p>
<p>Werdet Teil des nächsten Filmfestivals! Mit eurer Spende unterstützt ihr die nächste Ausgabe von INDIANER INUIT: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL (10): <a href="https://www.nordamerika-filmfestival.com/share-our-vision.html">www.nordamerika-filmfestival.com/share-our-vision</a>.</p>
<p>###</p>
<h3><strong>PRESS RELEASE</strong></h3>
<p>Looking back to the 9th Annual North America Film Festival: Finally back in presence!<br />
The ninth edition of INDIANER INUIT: THE NORTH AMERICAN FILM FESTIVAL finally took place again as an in-person event at the TREFFPUNKT ROTEBÜHLPLATZ (Stuttgart, Germany) from February 2-5, 2023. This year’s headline was “More Than Leather and Feather”. After a three-year-break due to Covid 19, the audience’s enthusiasm about this in-person-event was reflected by the great number of visitors. It was a great pleasure and honor for the organizing team to present violinist and activist Tristen Durocher with the Outstanding Commitment Award. His unforgettable performances with the musicians Emma Stevens, Carter Chiasson and Jessa Calderon certainly were festival highlights. This year as well as at the online event in 2022, the festival team again presented awards in the different film categories.</p>
<p><strong>These were the winner’s in the respective film categories:</strong><br />
UNICEF Children’s Film Award 2023: “Skateboarding” (Loretta Todd)<br />
UNICEF Children’s Film Award 2022: “Assini” (Gail Maurice)<br />
Best Feature Film: “Beans” (Tracey Deer)<br />
Best Animated Film: “Four Faces Of The Moon” (Amanda Strong)<br />
Best Live Short Film: “Kwêskosîw&#8220; &#8211; she whistles” (Thirza Cuthand, Sera Lys McArthur)<br />
Best Documentary Film: “One Word Sawalmem” (Michael “Pom” Preston, Natasha Deganello Giraudie)<br />
Special Award – Best Short Film of the Institute Of American Indian Arts: “Commodity” (Rayne Kingfisher)<br />
Best Music Video 2023: “Injustice” (Jessa Calderon)<br />
Best Music Video 2022: “Indomitable” (DJ Shub and the Northern Cree Singers)</p>
<p>In addition to the film screenings, the visitors enjoyed an exciting and multi-faceted program of events hosted by the film festival: The amazing joint performances of Tristen Durocher, Emma Stevens, Carter Chiasson and Jessa Calderon will not be forgotten. The panel discussions and workshops broadened the participants&#8216; perspective and promoted intercultural exchange and a mutual understanding. At the festival&#8217;s book stand, interesting discussions about works by indigenous authors took place and many visitors purchased a literary souvenir. The photography exhibition “Native Runway: Indigenous Fashion from North America” invited the viewer to dive right into the festival’s headline topic “More Than Leather and Feather”.</p>
<p>INDIANER INUIT: THE NORTH AMERICA FILM FESTIVAL is unique in Europe. Since 2004, movies, in which Native Americans and Inuit represent their cultures and realities of life as directors, actors and screen writers, have been exclusively shown in Stuttgart every two years. The goal of the film festival is to make these exceptional Indigenous movies accessible to a broad European audience. After the screenings, visitors have the opportunity to talk with the screen writers, directors and actors. The film festival trailer can be accessed here: https://www.youtube.com/watch?v=rwg0Cl2SPzU</p>
<p>Become part of our filmfestival! Support the next edition of INDIANER INUIT: THE NORTH AMERICA FILMFESTIVAL by donating: <a href="https://www.nordamerika-filmfestival.com/share-our-vision.html">www.nordamerika-filmfestival.com/share-our-vision</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Festivaltrailer 2023</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/festivaltrailer-2022.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hubl55]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 15:59:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nordamerika-filmfestival.com/?p=7868</guid>

					<description><![CDATA[Trailer von Moving Ideas - Filme für Forschung und Kultur. Editiert von Nadine Zacharias.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Trailer von Moving Ideas &#8211; Filme für Forschung und Kultur. Editiert von Nadine Zacharias.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Native Runway &#8211; Indigenous Fashion from North America</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/swai-modenschau.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 08:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nordamerika-filmfestival.com/?p=7895</guid>

					<description><![CDATA[SWAIA Fashion Show 2019, Produced by Amber-Dawn Bear Robe, Designer PATRICIA MICHAELS, Photo Credit: Jason Ordaz Native Runway - Indigenous Fashion from North America 2014 veranstaltete die Southwestern Association for Indian Arts (SWAIA) die erste offizielle Haute Couture Fashion Show, organisiert von Amber-Dawn Bear Robe (Siksika Nation), als Teil des jährlich stattfindenden Santa Fe Indian  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p>SWAIA Fashion Show 2019, Produced by Amber-Dawn Bear Robe, Designer PATRICIA MICHAELS, Photo Credit: Jason Ordaz</p>
<h2>Native Runway &#8211; Indigenous Fashion from North America</h2>
<p>2014 veranstaltete die Southwestern Association for Indian Arts (SWAIA) die erste offizielle Haute Couture Fashion Show, organisiert von Amber-Dawn Bear Robe (Siksika Nation), als Teil des jährlich stattfindenden Santa Fe Indian Market, der größten und renommiertesten Kunstmesse für zeitgenössische indigene Künstler*innen, die seit 1922 jeden August stattfindet. Die Modenschau wurde zunächst als kostenlose Veranstaltung inszeniert, bei der nur vier Designer*innen ihre Arbeiten zeigten und die Models über den Gehweg des Parks liefen. Unter der Leitung von Bear Robe hat sie sich zu einem der am meisten erwarteten Events des Marktes entwickelt, mit über 1000 Menschen im Publikum und über 100 Models, die die Kollektionen von 8 bis 12 Designer*innen tragen. Bear Robe erklärt: &#8222;Die Show hebt indigene Modeschaffende hervor, die von ihrer Kultur beeinflusst sind, um Kleidung, Schmuck und Accessoires zu kreieren, die die Essenz der Erinnerung an ihre Vorfahren verkörpern, während sie kreative, innovative Designs für das Jetzt entwerfen.&#8220;</p>
<p>Diese <a href="https://www.dai-tuebingen.de/node/2571" target="_blank" rel="noopener">Fotoshow</a> stellt preisgekrönte und international anerkannte indigene Modedesigner*innen aus den Vereinigten Staaten und Kanada vor, kuratiert von Amber-Dawn Bear Robe und Erika Knecht.</p>
<p>###</p>
<p>In 2014, the Southwestern Association for Indian Arts (SWAIA) held the first official Haute Couture Fashion Show, organized by Amber-Dawn Bear Robe (Siksika Nation), as part of their program for the annual Santa Fe Indian Market, the largest and most prestigious art fair for contemporary Indigenous artists, established in 1922. The fashion show was first produced as a free event at Cathedral Park, where only four designers showed their work and the models walked down the walkway of the park.</p>
<p>Under the leadership of Bear Robe, it has grown into one of the most anticipated events of the Market, with over 1,000 people in the audience and more than 100 models wearing collections from up to a dozen Native American designers.</p>
<p>Bear Robe explains that “The show highlights Indigenous fashion designers who are influenced from their cultural heritage to create clothing, jewelry, and accessories that embody the essence of ancestral memory while creating innovative designs representing the now.”</p>
<p>This <a href="https://www.dai-tuebingen.de/node/2571" target="_blank" rel="noopener">photography show</a> will introduce award-winning and internationally recognized Indigenous fashion designers from the United States and Canada, curated by Amber Dawn Bear Robe and Erika Knecht.</p>
<h3>Vortrag zur Ausstellungseröffnung</h3>
<p>Vortrag von Isabell Klaiber zur Eröffung der Fotoausstellung „Native Runway &#8211; Indigenous Fashion from North America“ am 17.12. im d.a.i. Tübingen:</p>
</div>
<div><a id="LPlnk429398" href="https://unitc-my.sharepoint.com/:v:/g/personal/neakl01_cloud_uni-tuebingen_de/EeXOkDR-T29NsWxi8s15tKMB7cwr9qj2nuojn4CuuNNyWQ?e=fAZMIO" target="_blank" rel="noopener">https://unitc-my.sharepoint.com/:v:/g/personal/neakl01_cloud_uni-tuebingen_de/EeXOkDR-T29NsWxi8s15tKMB7cwr9qj2nuojn4CuuNNyWQ?e=fAZMIO</a></div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IIFF-Dokumentation 2020</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/iiff-dokumentation-2020.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 12:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nordamerika-filmfestival.com/?p=7841</guid>

					<description><![CDATA[Video-Doku INDIANER INUIT: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL 2020 by Elena Hauter]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>IIFF-Dokumentation 2020 by Elena Hauter</p>
<div class="video-shortcode"><iframe title="INDIANER INUIT FILMFESTIVAL 2020" width="1100" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/-pS8eVCEUXc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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