<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Dokus 2018 &#8211; Indianer Inuit: Das Nordamerika Film Festival</title>
	<atom:link href="https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio_category/2018_dokus/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com</link>
	<description>Filmfestival in Stuttgart</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Jan 2018 09:45:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>
	<item>
		<title>RUMBLE: The Indians Who Rock The World</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/rumble-the-indians-who-rock-the-world</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 11:07:34 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.nordamerika-filmfestival.com/?post_type=avada_portfolio&#038;p=6330</guid>

					<description><![CDATA[RUMBLE: The Indians Who Rock The World Sonntag, 21. Januar 2018 um 19:00 Uhr Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart Musikdokumentation Kanada 2017, Regie: Catherine Bainbridge, Alfonso Maiorana, 103 Min, FSK keine Angabe, Englisch mit Deutschen Untertiteln Der verzerrte Gitarrensound von Link Wrays Rockklassiker „Rumble“ (1958) ist weltbekannt und bis heute stilbildend. Weniger bekannt ist: Wie auch die  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6758" src="https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2018/01/NordamerikaFilmfestival18_nom_bestdocu-300x234.png" alt="" width="150" height="117" srcset="https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2018/01/NordamerikaFilmfestival18_nom_bestdocu-200x156.png 200w, https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2018/01/NordamerikaFilmfestival18_nom_bestdocu-300x234.png 300w, https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2018/01/NordamerikaFilmfestival18_nom_bestdocu-400x312.png 400w, https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2018/01/NordamerikaFilmfestival18_nom_bestdocu.png 451w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />RUMBLE: The Indians Who Rock The World</h3>
<p><strong>Sonntag, 21. Januar 2018 um 19:00 Uhr</strong><br />
<strong> Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart</strong></p>
<p>Musikdokumentation Kanada 2017,<br />
Regie: Catherine Bainbridge, Alfonso Maiorana,<br />
103 Min,<br />
FSK keine Angabe,<br />
Englisch mit Deutschen Untertiteln</p>
<p>Der verzerrte Gitarrensound von Link Wrays Rockklassiker „Rumble“ (1958) ist weltbekannt und bis heute stilbildend. Weniger bekannt ist: Wie auch die Musiklegenden Robbie Robertson, Jimi Hendrix oder Randy Castillo stammte Wray von Native Americans ab. Zum ersten Mal zeigt ein Dokumentarfilm, wie Künstler mit indigenen Wurzeln Rock, Blues, Folk, Jazz und Pop entscheidend geprägt haben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Angry Inuk</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/angry-inuk</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 11:06:41 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.nordamerika-filmfestival.com/?post_type=avada_portfolio&#038;p=6328</guid>

					<description><![CDATA[Angry Inuk Sonntag, 21. Januar 2018 um 16:00 Uhr Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart Dokumentarfilm Kanada 2016, Regie: Alethea Arnaquq-Baril, 85 Min, FSK keine Angabe, Englisch, Inuktitut, Deutsch untertitelt Robbenjagd, seit jeher ein überlebenswichtiger Teil der Inuitkultur und stellt schon seit langer Zeit eine politische Kontroverse dar. Nun fordert eine neue Inuit-Generation, gewappnet mit sozialen Medien und  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6764" src="https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2018/01/NordamerikaFilmfestival18_win_docu-300x233.png" alt="" width="150" height="117" srcset="https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2018/01/NordamerikaFilmfestival18_win_docu-200x156.png 200w, https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2018/01/NordamerikaFilmfestival18_win_docu-300x233.png 300w, https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2018/01/NordamerikaFilmfestival18_win_docu-400x311.png 400w, https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2018/01/NordamerikaFilmfestival18_win_docu.png 451w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Angry Inuk</h3>
<p><strong>Sonntag, 21. Januar 2018 um 16:00 Uhr</strong><br />
<strong> Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart</strong></p>
<p>Dokumentarfilm Kanada 2016,<br />
Regie: Alethea Arnaquq-Baril,<br />
85 Min,<br />
FSK keine Angabe,<br />
Englisch, Inuktitut, Deutsch untertitelt</p>
<p>Robbenjagd, seit jeher ein überlebenswichtiger Teil der Inuitkultur und stellt schon seit langer Zeit eine politische Kontroverse dar. Nun fordert eine neue Inuit-Generation, gewappnet mit sozialen Medien und ihrem ganz eigenen Humor und Gerechtigkeitsverständnis, die Tierrechtspolitik von Peta und Co. heraus, indem sie ihre Stimmen hörbar macht. Regisseurin Alethea Arnaquq-Baril begleitet und unterstützt ihre Freunde, eine Gruppe von Inuit-Aktivisten dabei, längst überholte Vorstellungen herauszufordern und sich der Welt als moderne Menschen zu präsentieren, die eine nachhaltige Ökonomie am dringendsten brauchen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>When They Awake</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/when-they-awake</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 11:04:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.nordamerika-filmfestival.com/?post_type=avada_portfolio&#038;p=6322</guid>

					<description><![CDATA[When They Awake (Special Presentation) Sonntag, 21. Januar 2018 um 10:00 Uhr Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart Musikdokumentation USA/Kanada 2017, Regie: Pedro J Marcellino und Hermon Farahi, Länge: 91 Min, FSK keine Angabe, Englisch Diese hochaktuelle Musikdokumentation kommt gerade zur rechten Zeit, gerade in dem Moment, in dem die Standing Rock Bewegung Schlagzeilen machte und dem gesamtamerikanischen  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>When They Awake (Special Presentation)</h3>
<p><strong>Sonntag, 21. Januar 2018 um 10:00 Uhr</strong><br />
<strong> Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart</strong></p>
<p>Musikdokumentation USA/Kanada 2017,<br />
Regie: Pedro J Marcellino und Hermon Farahi,<br />
Länge: 91 Min,<br />
FSK keine Angabe,<br />
Englisch</p>
<p>Diese hochaktuelle Musikdokumentation kommt gerade zur rechten Zeit, gerade in dem Moment, in dem die Standing Rock Bewegung Schlagzeilen machte und dem gesamtamerikanischen Bewusstsein die Herausforderungen indigener Amerikaner vor Augen führte, gerade in dem Jahr, in welchem Kanada seinen 150. Geburtstag feiert – ein Datum, das von indigenen Menschen bestritten wird, da es einem kolonialen Meilenstein gedenkt.</p>
<p>In den letzten drei Jahren haben wir ganz Kanada und Teile der USA durchfahren, um zu versuchen, diesen einzigartigen Moment kultureller Wiederbelebung einzufangen, repräsentativ für die Kämpfe und Widerstandsfähigkeit indigener Gemeinschaften in der ganzen Welt. Und wir taten es mit Leidenschaft, mit Höhen und Tiefen, aber immer hingebungsvoll.</p>
<p>Wir wollten, dass WHEN THEY AWAKE ein strahlender, hoffnungsfroher, optimistischer, zukunftsweisender Film wird, ein Porträt des Zeitgeistes, das jene indigene kulturelle Bewegung des Aufbegehrens präsentiert, welche nun auch endlich durch soziale Medien den Mainstream erreicht, und dies vorwiegend durch Musik.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sila And The Gatekeepers Of The Arctic</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/sila-and-the-gatekeepers-of-the-arctic</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 10:55:57 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.nordamerika-filmfestival.com/?post_type=avada_portfolio&#038;p=6312</guid>

					<description><![CDATA[Sila And The Gatekeepers Of The Arctic Sonnabend, 20. Januar 2018 um 18:00 Uhr Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart Dokumentarfilm USA/Schweiz 2015, Regie. Corina Gamma, 70 Min, FSK keine Angabe, Englisch/Inuktitut mit Englischen Untertiteln Der Dokumentarfilm erkundet das grönländische Konzept der Sila, ein facettenreicher Begriff, welcher das Wetter, das Bewusstsein und das Universum umfasst. Inmitten der atemberaubenden  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sila And The Gatekeepers Of The Arctic</h3>
<p><strong>Sonnabend, 20. Januar 2018 um 18:00 Uhr</strong><br />
<strong> Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart</strong></p>
<p>Dokumentarfilm USA/Schweiz 2015,<br />
Regie. Corina Gamma,<br />
70 Min,<br />
FSK keine Angabe,<br />
Englisch/Inuktitut mit Englischen Untertiteln</p>
<p>Der Dokumentarfilm erkundet das grönländische Konzept der Sila, ein facettenreicher Begriff, welcher das Wetter, das Bewusstsein und das Universum umfasst. Inmitten der atemberaubenden Landschaft von Grönland, wo der Klimawandel am deutlichsten sichtbar wird, legen zwei voneinander völlig unabhängige Gruppen – traditionelle Jäger der Inuit auf der einen Seite sowie eine Gruppe von Polarforschern auf der anderen Seite &#8211; Zeugnis ab über die sich verändernde Umwelt. Ihre in sich verflochtenen Geschichten definieren den Begriff SILA in der heutigen, globalisierten Welt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Shiloh</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/shiloh</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 10:54:45 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.nordamerika-filmfestival.com/?post_type=avada_portfolio&#038;p=6310</guid>

					<description><![CDATA[Shiloh Sonnabend, 20. Januar 2018 um 18:00 Uhr Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart Dokumentarfilm USA 2015, Regie: Mark D. Willims, 32 Min, FSK keine Angaben, Englisch Der Film begleitet die Boxerin Shy LeBeau, genannt Shiloh, bei ihrem Training für die Ringside Weltmeisterschaften 2016 und erzählt dabei die inspirierende Geschichte einer jungen Mutter und Kämpferin.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Shiloh</h3>
<p><strong>Sonnabend, 20. Januar 2018 um 18:00 Uhr</strong><br />
<strong> Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart</strong></p>
<p>Dokumentarfilm USA 2015,<br />
Regie: Mark D. Willims,<br />
32 Min,<br />
FSK keine Angaben,<br />
Englisch</p>
<p>Der Film begleitet die Boxerin Shy LeBeau, genannt Shiloh, bei ihrem Training für die Ringside Weltmeisterschaften 2016 und erzählt dabei die inspirierende Geschichte einer jungen Mutter und Kämpferin.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trapped in a Human Zoo: Based on Abraham’s Diary</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/trapped-in-a-human-zoo-based-on-abrahams-diary</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 10:53:58 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.nordamerika-filmfestival.com/?post_type=avada_portfolio&#038;p=6308</guid>

					<description><![CDATA[Trapped in a Human Zoo: Based on Abraham’s Diary Sonnabend, 20. Januar 2018 um 16:00 Uhr Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart Dokumenarfilm Kanada 2016, Regie: Guilhem Rondot, Recherche/Buch: France Rivet, 61 Min, FSK keine Angaben, Englisch Der auf dem Tagebuch des Inuks Abraham Ulrikab basierende Dokumentarfilm rekonstruiert die unglaubliche Geschichte und das Schicksal einer Gruppe von Labrador-Inuit,  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Trapped in a Human Zoo: Based on Abraham’s Diary</h3>
<p><strong>Sonnabend, 20. Januar 2018 um 16:00 Uhr</strong><br />
<strong> Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart</strong></p>
<p>Dokumenarfilm Kanada 2016,<br />
Regie: Guilhem Rondot,<br />
Recherche/Buch: France Rivet,<br />
61 Min,<br />
FSK keine Angaben,<br />
Englisch</p>
<p>Der auf dem Tagebuch des Inuks Abraham Ulrikab basierende Dokumentarfilm rekonstruiert die unglaubliche Geschichte und das Schicksal einer Gruppe von Labrador-Inuit, die 1880 nach Europa gebracht wurden, um in Zoos als menschliche Attraktionen ausgestellt zu werden. 130 Jahre später, als diese Zeugnisse menschenunwürdiger Praktiken und wissenschaftlichen Rassismus für immer in Vergessenheit zu geraten drohen, begibt sich Autorin France Rivet nach dem Fund von Skeleten von fünf der Inuit, gemeinsam mit dem Nachfahren Abrahams und Nunatsiavut-Präsident Johannes Lampe auf Spurensuche, um Licht ins Dunkel zu bringen und die sterblichen Überreste zurück zu führen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tatanka vs Montana</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/tatanka-vs-montana</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 10:53:11 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.nordamerika-filmfestival.com/?post_type=avada_portfolio&#038;p=6306</guid>

					<description><![CDATA[Tatanka vs Montana Sonnabend, 20. Januar 2018 um 16:00 Uhr Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart Dokumentarfilm USA 2016, Regie: Claudio Duek, 28 Min, FSK keine Angaben, Englisch Die Bisons im Yellowstone-Nationalpark haben einen grausamen Feind: den Staat Montana, der die friedliebenden einheimischen Spezies – seit jeher ein heiliges Tier für die Ogala Lakota – in ihrer ohnehin  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Tatanka vs Montana</h3>
<p><strong>Sonnabend, 20. Januar 2018 um 16:00 Uhr</strong><br />
<strong> Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart</strong></p>
<p>Dokumentarfilm USA 2016,<br />
Regie: Claudio Duek,<br />
28 Min,<br />
FSK keine Angaben,<br />
Englisch</p>
<p>Die Bisons im Yellowstone-Nationalpark haben einen grausamen Feind: den Staat Montana, der die friedliebenden einheimischen Spezies – seit jeher ein heiliges Tier für die Ogala Lakota – in ihrer ohnehin schon geringen Zahl durch unkontrollierte und gewaltvolle Jagd bedroht. Die Aktivisten der „Buffalo Field Campaign“ setzen sich für den Schutz der Tiere ein.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Qallunaat – White People Are Funny</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/qallunaat-white-people-are-funny</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 10:52:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.nordamerika-filmfestival.com/?post_type=avada_portfolio&#038;p=6304</guid>

					<description><![CDATA[Qallunaat – White People Are Funny Sonnabend, 20. Januar 2018 um 14:00 Uhr Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart Dokumentarfilm Kanada 2006, Regie: Mark Sandiford, 52 Min, FSK keine Angabe, Englisch Die Dokumentation nimmt die Weisen der Exotisierung von Inuit Menschen auf die Schippe, indem die seltsamen Verhaltensweisen der Qallunaat (das Wort der Inuit für weiße Menschen) in  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Qallunaat – White People Are Funny</h3>
<p><strong>Sonnabend, 20. Januar 2018 um 14:00 Uhr</strong><br />
<strong> Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart</strong></p>
<p>Dokumentarfilm Kanada 2006,<br />
Regie: Mark Sandiford,<br />
52 Min,<br />
FSK keine Angabe,<br />
Englisch</p>
<p>Die Dokumentation nimmt die Weisen der Exotisierung von Inuit Menschen auf die Schippe, indem die seltsamen Verhaltensweisen der Qallunaat (das Wort der Inuit für weiße Menschen) in den Blick genommen werden. Der Begriff bezieht sich weniger auf die Hautfarbe als vielmehr auf eine bestimmte Geisteshaltung: Qallunaat begrüßen sich mit sinnlosen Gesten, unterdrücken ihre Körperfunktionen, beschweren sich darüber, dass ihnen kalt ist und wollen die Welt beherrschen. Ihre seltsamen Dating-Gewohnheiten, gescheiterten Versuche der Arktis-Erkundung, ausufernde Bürokratie und Polizei und die Obsession, Dinge zu besitzen, sind in der Tat sehr komisch.</p>
<p>Der Film ist eine Kollaboration des Filmemachers Mark Sandiford und Inuit Autor und Satiriker Zebedee Nungak. Qallunaat! verwandelt Dokumentation in eine ungewöhnliche Form, in der Unterdrückung, Geschichte und Komik verschmelzen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Our Voices, Our Stories</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/our-voices-our-stories</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 10:51:17 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.nordamerika-filmfestival.com/?post_type=avada_portfolio&#038;p=6302</guid>

					<description><![CDATA[Our Voices, Our Stories Sonnabend, 20. Januar 2018 um 14:00 Uhr Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart Dokumentarfilm Kanada 2016, Regie: Barbara Cranmer, 39 Min, FSK keine Angabe, Englisch Zwischen 1929 und 1975 gingen etwa 9200 Kinder durch die Türen der St. Michael’s Indianer Residential School in Alert Bay in der kanadischen Provinz British Columbia. Ihre Namen wurden  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Our Voices, Our Stories</h3>
<p><strong>Sonnabend, 20. Januar 2018 um 14:00 Uhr</strong><br />
<strong> Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart</strong></p>
<p>Dokumentarfilm Kanada 2016,<br />
Regie: Barbara Cranmer,<br />
39 Min,<br />
FSK keine Angabe,<br />
Englisch</p>
<p>Zwischen 1929 und 1975 gingen etwa 9200 Kinder durch die Türen der St. Michael’s Indianer Residential School in Alert Bay in der kanadischen Provinz British Columbia. Ihre Namen wurden durch Nummern ersetzt, ihre indigene Sprache verboten, Familienbande zerrissen und Geschichte verleugnet. Viele Kinder starben in dieser Schule, viele wurden missbraucht und kehrten nie zu ihren Familien zurück. Die nachfolgenden Generationen werden bis heute von den Gräueln des Residential-School-Systems heimgesucht, das von der Kolonialregierung und Kirche geschaffen wurde. “Our Voices, Our Stories” trägt die eindrucksvollen Berichte Residential-School-Überlebender zusammen. Regisseurin Barbara Cranmer ist ein Mitglied der Namgis First Nation und lebte in Alert Bay.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fight For The Salmon</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/fight-for-the-salmon</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 10:50:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.nordamerika-filmfestival.com/?post_type=avada_portfolio&#038;p=6300</guid>

					<description><![CDATA[Fight For The Salmon Sonnabend, 20. Januar 2018 um 14:00 Uhr Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart Dokumentarfilm Italien 2017, Regie: Paola Rosà/Antonio Senter (für italienisches Fernsehen), mit Flmmaterial von: Sea Shepherd Conservation Society, 13 Min, FSK keine Angabe, Englisch Nach Jahren rechtlicher Kämpfe und politischer Versprechen gehen die First Nations an der Küste von British Columbia, Kanada,  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Fight For The Salmon</h3>
<p><strong>Sonnabend, 20. Januar 2018 um 14:00 Uhr</strong><br />
<strong> Robert-Bosch-Saal, vhs Stuttgart</strong></p>
<p>Dokumentarfilm Italien 2017,<br />
Regie: Paola Rosà/Antonio Senter (für italienisches Fernsehen), mit Flmmaterial von: Sea Shepherd Conservation Society,<br />
13 Min,<br />
FSK keine Angabe,<br />
Englisch</p>
<p>Nach Jahren rechtlicher Kämpfe und politischer Versprechen gehen die First Nations an der Küste von British Columbia, Kanada, zu direkten Aktionen über, um sich gegen dort ansässige Fischfarmen zur Wehr zu setzen. Seit August 2017 besetzen sie die Netzgehege dreier Farmen des norwegischen Konzerns Marine Harvest. „Sie benutzen unseren Kühlschrank als ihre Müllkippe“ sagt Chief Ernest Alfred der Namgis. Marine Harvest verwendet das Wasser der First Nations Territorien für seine Lachszucht vor der Pazifikküste – dabei haben einige unabhängige Studien gezeigt, dass diese Famen dem wilden Lachs schaden, indem sie seinen Zugweg behindern. Der Kurzfilm folgt dem Kampfgeschehen eines Tages, an dem sich Dutzende Menschen auf Swanson Island, einer kleinen Insel in der Nähe der Fischfarmen, versammeln, um ihre Solidarität mit den First Nations zu demonstrieren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
