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	<title>Gäste 2025 &#8211; Indianer Inuit: Das Nordamerika Film Festival</title>
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	<description>Filmfestival in Stuttgart</description>
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		<title>Julie McIsaac</title>
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		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jan 2025 13:03:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Julie McIsaac ist französischer, schottisch-irischer und skandinavischer Abstammung und wuchs an der Südküste der Georgian Bay auf, in den traditionellen Gebieten der Odawa, Wendat, Anishinabek und der Haudenosaunee-Konföderation. Als Regisseurin, Dramaturgin, Dramatikerin/Librettistin und Multiinstrumentalistin ist Julie auf Bühnen in ganz Kanada und beim New American Voices Festival im Londoner West End aufgetreten. Sie ist Associate  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Julie McIsaac</h3>
<p>ist französischer, schottisch-irischer und skandinavischer Abstammung und wuchs an der Südküste der Georgian Bay auf, in den traditionellen Gebieten der Odawa, Wendat, Anishinabek und der Haudenosaunee-Konföderation. Als Regisseurin, Dramaturgin, Dramatikerin/Librettistin und Multiinstrumentalistin ist Julie auf Bühnen in ganz Kanada und beim New American Voices Festival im Londoner West End aufgetreten.</p>
<p>Sie ist Associate Artist bei Firepot Performance und Gründungsmitglied der Honest Fishmongers. Julie ist auch die Autorin des Stücks The Out Vigil und arbeitet häufig mit Urban Ink (Vancouver) und der Canadian Opera Company (Toronto) zusammen. Julie lebt auf Vancouver Island.</p>
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		<title>Corey Payette</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/corey-payette</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jan 2025 12:58:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Corey Payette ist ein interdisziplinärer Geschichtenerzähler, Autor, Komponist, Sänger, Handtrommler und Regisseur in den Bereichen Musik, Theater und Film. Er ist Angehöriger der Mattagami First Nations und hat französisch-kanadische und irische Vorfahren. Payettes Arbeit beschäftigt sich mit Themen wie Kolonialisierung, Wiederbelebung der indigenen Sprache, kulturelle Heilung, Versöhnung zwischen indigenen und nicht-indigenen Völkern sowie mit der  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Corey Payette</h3>
<p>ist ein interdisziplinärer Geschichtenerzähler, Autor, Komponist, Sänger, Handtrommler und Regisseur in den Bereichen Musik, Theater und Film. Er ist Angehöriger der Mattagami First Nations und hat französisch-kanadische und irische Vorfahren. Payettes Arbeit beschäftigt sich mit Themen wie Kolonialisierung, Wiederbelebung der indigenen Sprache, kulturelle Heilung, Versöhnung zwischen indigenen und nicht-indigenen Völkern sowie mit der Komplexität historischer und zeitgenössischer indigener Erfahrungen in Musik, Theater und Film. Seine Musicals Children of God, Les Filles du Roi, Sedna und Starwalker wurden mehrfach ausgezeichnet und waren auf ausgedehnten Tourneen in ganz Kanada zu sehen. Außerdem hat er seine Musik in Konzerten auf der ganzen Welt aufgeführt und gab 2023 sein Debüt in der Carnegie Hall in New York City.</p>
<p>Er wurde mit zahlreichen Preisen für sein Schreiben, seine Regie und seine Musikkompositionen ausgezeichnet und erhielt den ersten BC Reconciliation Award, mit dem Personen geehrt werden, die außergewöhnliche Führungsqualitäten, Integrität, Respekt und Engagement bei der Förderung der Versöhnung mit indigenen Völkern in der Provinz British Columbia gezeigt haben.</p>
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		<title>Jeremy Williams</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/jeremy-williams</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 10:29:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jeremy Williams – Filmemacher, Produzent, Fotograf Der Emmy-Award Gewinner ist Regisseur des Dokumentarfilms „Sacred Dog“, der für das Festivalprogramm nominiert wurde. In seinem Film geht es um das „Indian Relay“, ein extremes Pferderennen, bei dem der Reiter ohne Sattel dreimal um die Rennbahn auf drei verschiedenen Pferden reiten muss. Der Wettkampf spiegelt die Vorrangstellung des  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jeremy Williams – Filmemacher, Produzent, Fotograf</h3>
<p>Der Emmy-Award Gewinner ist Regisseur des Dokumentarfilms „Sacred Dog“, der für das Festivalprogramm nominiert wurde. In seinem Film geht es um das „Indian Relay“, ein extremes Pferderennen, bei dem der Reiter ohne Sattel dreimal um die Rennbahn auf drei verschiedenen Pferden reiten muss. Der Wettkampf spiegelt die Vorrangstellung des Pferdes bei den Lakota wider – das Pferd als Lebensader und als „Medizin“.</p>
<p>Jeremy arbeitet außerdem für ESPN/E60 (US-Sportsender/Sportmagazin).</p>
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		<title>Jack &#038; Carly Kohler</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/jack-carly-kohler</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 10:27:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jack Kohler – Hoopa Valley Tribe / Carly Kohler – Hoopa, Yurok, Karuk Jack Filmemacher, Drehbuchautor, Produzent, Gründer der nicht-kommerziellen Media-Organisation „On Native Ground“, bietet für indigene Jugendliche und junge Erwachsene Film- und Videoworkshops an. Das Filmfestival präsentiert sein Musical-Drama „Something Inside is Broken“ und das Spielfilmdrama „Gift Of Fear“ über vermisste und ermordete indigene  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jack Kohler – Hoopa Valley Tribe / Carly Kohler – Hoopa, Yurok, Karuk Jack</h3>
<p>Filmemacher, Drehbuchautor, Produzent, Gründer der nicht-kommerziellen Media-Organisation „On Native Ground“, bietet für indigene Jugendliche und junge Erwachsene Film- und Videoworkshops an. Das Filmfestival präsentiert sein Musical-Drama „Something Inside is Broken“ und das Spielfilmdrama „Gift Of Fear“ über vermisste und ermordete indigene Frauen und Mädchen. Jacks Tochter Carly ist Drehbuchautorin, Produzentin und Musikerin und hat an der Stanford University u.a. Sozialwissenschaften studiert. Beide leben in Kalifornien.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8945" src="https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2024/12/g2025_Jack_Kohler_Director_Producer.jpeg" alt="" width="1100" height="1424" srcset="https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2024/12/g2025_Jack_Kohler_Director_Producer-200x259.jpeg 200w, https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2024/12/g2025_Jack_Kohler_Director_Producer-232x300.jpeg 232w, https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2024/12/g2025_Jack_Kohler_Director_Producer-400x518.jpeg 400w, https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2024/12/g2025_Jack_Kohler_Director_Producer-600x777.jpeg 600w, https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2024/12/g2025_Jack_Kohler_Director_Producer-768x994.jpeg 768w, https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2024/12/g2025_Jack_Kohler_Director_Producer-791x1024.jpeg 791w, https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2024/12/g2025_Jack_Kohler_Director_Producer-800x1036.jpeg 800w, https://www.nordamerika-filmfestival.com/wp-content/uploads/2024/12/g2025_Jack_Kohler_Director_Producer.jpeg 1100w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px" /></p>
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		<title>Brian Adams</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/brian-adams</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 10:27:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Brian Adams – Iñupiaq-Fotokünstler aus Anchorage, Alaska Seine Arbeiten werden (inter)national publiziert. Auch Galerien in den USA und in Europa präsentieren seine Fotos von Dörfern der indigenen Bevölkerung Alaskas. Sein erster Foto-Bildband „I am Alaskan“ wurde im Oktober 2013 von der „University of Alaska Press“ veröffentlicht. Die Ausstellung „I Am Inuit“ im DEUTSCH AMERIKANISCHEN INSTITUT  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Brian Adams – Iñupiaq-Fotokünstler aus Anchorage, Alaska</h3>
<p>Seine Arbeiten werden (inter)national publiziert. Auch Galerien in den USA und in Europa präsentieren seine Fotos von Dörfern der indigenen Bevölkerung Alaskas. Sein erster Foto-Bildband „I am Alaskan“ wurde im Oktober 2013 von der „University of Alaska Press“ veröffentlicht. Die Ausstellung „I Am Inuit“ im DEUTSCH AMERIKANISCHEN INSTITUT (d.a.i.) Tübingen zeigt vom 04.12.2024 bis 03.05.2025 eine Auswahl seiner beeindruckenden Fotografien.</p>
<p>10.02.2025, 18 Uhr: Führung durch die Ausstellung<br />
10.02.2025, 19.15 Uhr: Künstlergespräch „I am Inuit“ im d.a.i. Tübingen</p>
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		<title>James Lujan</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/james-lujan-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 10:23:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[James Lujan – Taos Pueblo aus Santa Fe, New Mexico Der Filmemacher, Dramatiker und Dozent gründete das Programm „Cinematic Arts &amp; Technology“ am Institute of American Indian Arts (IAIA), wo er seit 2012 lehrt. James hat fünf Kurzfilme seiner IAIA-Studierenden eingereicht, die er im Rahmen des Filmfestivals einführen wird. Eine Jury wird für den besten  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>James Lujan – Taos Pueblo aus Santa Fe, New Mexico</h3>
<p>Der Filmemacher, Dramatiker und Dozent gründete das Programm „Cinematic Arts &amp; Technology“ am Institute of American Indian Arts (IAIA), wo er seit 2012 lehrt. James hat fünf Kurzfilme seiner IAIA-Studierenden eingereicht, die er im Rahmen des Filmfestivals einführen wird. Eine Jury wird für den besten IAIA-Kurzfilm einen Sonderpreis ausloben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Katsitsionni Fox</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/katsitsionni-fox</link>
		
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		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 10:21:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Katsitsionni Fox – Mohawk UNICEF-Repräsentantin im Rahmen des Festivals Die Filmemacherin, Produzentin, Aktivistin, Kulturvermittlerin und Keramik-Künstlerin lebt mit ihrer Familie im kanadischen „Six Nations Reservat“. Ihre Filmdokumentationen wurden mehrfach – auch international – ausgezeichnet. Z. B. erhielt sie auf dem imagineNATIVE Film Festival 2016 in Toronto den „Jane Glassco Award for Emerging Filmmaker“ sowie den  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Katsitsionni Fox – Mohawk</h3>
<p><strong>UNICEF-Repräsentantin im Rahmen des Festivals</strong></p>
<p>Die Filmemacherin, Produzentin, Aktivistin, Kulturvermittlerin und Keramik-Künstlerin lebt mit ihrer Familie im kanadischen „Six Nations Reservat“. Ihre Filmdokumentationen wurden mehrfach – auch international – ausgezeichnet. Z. B. erhielt sie auf dem imagineNATIVE Film Festival 2016 in Toronto den „Jane Glassco Award for Emerging Filmmaker“ sowie den „Documentary Filmmaking Award“ auf dem LA Skins Fest 2016. „Ohero:kon – Under the Husk“ wird seit 2017 auf vielen PBS-Sendern ausgestrahlt.</p>
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		<title>Desmond Ukkuq Mackay</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/desmond-ukkuq-mackay</link>
		
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		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 10:20:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Desmond Ukkuq Mackay Der 15-jährige Künstler aus dem arktischen Kanada, dessen familiäre Wurzeln in den Regionen Kivalliq und Qikiqtaaluk in Nunavut liegen, ist leidenschaftlich daran interessiert, traditionelle Inuit-Spiele zu bewahren und zu teilen. Er betrachtet diese Spiele sowohl als eine Würdigung des Genies der Inuit als auch als eine kulturspezifische Möglichkeit, Gesundheit und Fitness zu  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Desmond Ukkuq Mackay</h3>
<p>Der 15-jährige Künstler aus dem arktischen Kanada, dessen familiäre Wurzeln in den Regionen Kivalliq und Qikiqtaaluk in Nunavut liegen, ist leidenschaftlich daran interessiert, traditionelle Inuit-Spiele zu bewahren und zu teilen. Er betrachtet diese Spiele sowohl als eine Würdigung des Genies der Inuit als auch als eine kulturspezifische Möglichkeit, Gesundheit und Fitness zu erhalten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Pete Sands</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/pete-sands</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IINFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 10:19:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Pete Sands – Diné (Navajo), Singer-Songwriter aus Utah Der Gründer der indigenen Rockband „The Drifters“ hat in Kevin Costners Fernsehserie „Yellowstone“ und auf der YouTube-Plattform „Playing For Change“ mitgewirkt. Die Playing For Change Foundation fördert den positiven sozialen Wandel durch Musikerziehung und ist überzeugt, dass Frieden und Veränderung durch die universelle Sprache der Musik möglich  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Pete Sands – Diné (Navajo), Singer-Songwriter aus Utah</h3>
<p>Der Gründer der indigenen Rockband „The Drifters“ hat in Kevin Costners Fernsehserie „Yellowstone“ und auf der YouTube-Plattform „Playing For Change“ mitgewirkt. Die Playing For Change Foundation fördert den positiven sozialen Wandel durch Musikerziehung und ist überzeugt, dass Frieden und Veränderung durch die universelle Sprache der Musik möglich sind.</p>
<p>2020 wurde er vom Time Magazine als ein „Guardian of the Year“ ausgezeichnet: Er hatte die COVID-19-Hilfsaktion des Utah Navajo Health System ins Leben gerufen, um Tausende Menschen im Navajo-Reservat mit Lebensmitteln, Brennholz und Wasser zu versorgen.</p>
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		<title>Piqsiq</title>
		<link>https://www.nordamerika-filmfestival.com/portfolio-items/piqsiq-2</link>
		
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		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 10:17:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Piqsiq – Tiffany Kuliktana Ayalik und Kayley Inuksuk Mackay (Inuit) Die vokale Klangwelt der beiden Schwestern baut auf dem Kattajaq (Inuit Kehlkopfgesang) auf, der lange Zeit verboten war. Die Wurzeln der Sängerinnen liegen in den Regionen von Kitikmeot und Kivalliq (Nunavut) in Kanada. Aufgewachsen sind sie in Yellow Knife (Northwest Territories), wo der Erhalt ihrer  [mehr]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Piqsiq – Tiffany Kuliktana Ayalik und Kayley Inuksuk Mackay (Inuit)</h3>
<p>Die vokale Klangwelt der beiden Schwestern baut auf dem Kattajaq (Inuit Kehlkopfgesang) auf, der lange Zeit verboten war.</p>
<p>Die Wurzeln der Sängerinnen liegen in den Regionen von Kitikmeot und Kivalliq (Nunavut) in Kanada. Aufgewachsen sind sie in Yellow Knife (Northwest Territories), wo der Erhalt ihrer Verbindung mit der Inuit-Kultur oft eine Herausforderung war. Kattajaq ist weit mehr als ein musikalischer Ausdruck, u.a. auch ein radikaler, politischer Akt der Wiederbelebung ihres Kulturguts.</p>
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