DREAMS HAVE NO BORDERS

Das Filmfestival 2020 steht unter dem Thema Träume haben keine Grenzen. Für die indigene Bevölkerung Nordamerikas gehören Träume und Visionen zum Leben. Sie eröffnen den Zugang zu unbekannten Welten. Ein Gedanke, der sich zum Lebenstraum entfaltet, gibt Orientierung, Inspiration und Mut. Selbst utopisch erscheinende Träume können wahr werden. So zeigen viele aktuelle Filme, wie indigene Menschen ihre Lebenswirklichkeiten gestalten.

Einer, der sich einen Lebenstraum erfüllte, war Michael Smith (1951 – 2018), der 1975 das erste Indianische Filminstitut und Filmfestival gegründet hat, um indigenen Filmschaffenden den Weg zu ebnen. Ihm ist es gelungen, den indigenen Film als eigenes Genre zu etablieren, fernab aller Hollywood-Klischees. Sein Traum wurde wahr und Indigene Nordamerikas erzählen heute – auch mit Filmen – ihre eigene Geschichte(n).

Die bisherigen Gäste 2020

  • Tantoo Cardinal (Schauspielerin, Métis)
  • Cara Romero (Fotografin, Chemehuevi)
  • Acosia Red Elk (Jingle Dress Tänzerin, Umatilla)
  • Mytia Zavala (Tochter von Mike Smith, Präsidentin des American Indian Film Instituts und des American Indian Film Festivals, San Francisco)